

Booking: United Noise
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Die
Geschichte der Band beginnt im Jahre 2005. Christopher, der bereits
lange Zeit Keyboard
spielte, war mit Björn in einer Klasse. Sie verstanden sich sehr gut
und so hatten sie die Idee, zusammen Musik zu machen. Björn spielte
Gitarre und Chris probierte sein neues Schlagzeug aus. „Doch es
musste ein richtiger Drummer her, so wurde das alles nichts“,
erzählt Christopher. Mit Johannes wurde der ein paar Monate später
auch gefunden. Was jetzt noch fehlte, waren ein Rythmusgitarrist und
ein Sänger, und so suchten sie weiter... und fanden zunächst Julian
als Rythmusgitarrist, der die Band allerdings aus internen Gründen
bereits nach gut einem Jahr verließ. Die Suche nach einem Sänger
hatte bis dahin noch nicht geklappt. Christopher hatte inzwischen
„sein“ Instrument gefunden: nicht Keyboard oder Schlagzeug sondern
Bass. „Das war genau mein Ding und passte wunderbar zur Band“,
erzählt er.
Nach diesen anfänglichen Wirren wurde es 2006 dann ernst um die Band, die bisher nur "vor sich hin gespielt" hatte, denn nun kam endlich der so lang gesuchte Sänger und Gitarrist hinzu... Pascal Wessling. Ein Ruck ging durch die Band und sofort kamen die ersten "ernstzunehmenden" Songs zustande, von denen sie einige noch heute spielen (wie z.B. Augenblick und Depressivum).
Anfang 2007 schrieb Björn Leo, einem Gitaristen, über eine Internetcommunity an und merkte erst nach Wochen, dass er nur einen Block vom Proberaum der Band entfernt wohnte und so trafen sich Leo, Björn und Christopher einige Male zum "Jammen". Er passte gut in die Band und bald wurde er aufgenommen.
Nun war die Band
komplett. Es wurde geprobt, Songs geschrieben und sie fand ihre
musikalische Richtung: Irgendwas zwischen Rock und Indie,
Alternative und Pop mit sowohl englischen, als auch deutschen
Texten.
In dieser Besetzung folgten dann einige Autritte, unter anderem im Bückeburger Szenelokal „Känguruh“.
Darauf folgten Auftritte auf größeren Geburtstags-Parties, im Jugendzentrum Bückeburg und dem Hamburger Hof in Minden, die der Band halfen, sich auf der Bühne wohlzufühlen und sich dabei auszuleben.
2008 kündigten sie ihr erstes Album an, doch irgendwie hatten sich die Jungs die Arbeit daran einfacher und weniger zeitaufwändig vorgestellt. So ging die Songschreiberei weiter und erste große Gigs folgten, wie z.B. das Rocknachwuchsfestival in Minden und das UNB Battle of the Bands in Minden, das sie mit einer soliden Leistung gewannen.
Mit diesem Geldpreis wurde es nun endlich möglich, ihr Album „auf die Scheibe zu bringen“ und darüber hinaus erbrachte der Gewinn einen Headliner Slot bei der Bückeburger Osterrocknacht. Dort spielten sie vor 2.000 Fans und bewiesen ihr können als Live-Band einmal mehr.
Im April 2009 mussten sie sich leider aus beruflichen Gründen von ihrem Gitarristen Björn verabschieden, die Band blieb aber weiterhin bestehen. Mittlerweile hatten sie ihr Album endlich fertig gestellt und nun wurde es Zeit, es mit den Fans zu feiern. So wurde in Eigenregie eine Album-Releaseparty in Kleinenbremen, dem Heimatort der Band, auf die Beine gestellt.
Im November 2009 erreichten analogue im Bundesausscheid des T-Mobile Local Support Bandcontest den 7. Platz, nachdem sie mit ca. 3000 Stimmen als zehnter von pber 300 Bands in das Finale eingezogen sind.
Aber das war natürlich nicht alles, denn das Indie-Quartett plant in diesem und im nächsten Jahr auch überregional durchzustarten und mit ihren Songs das Publikum zum Tanzen zu bringen. Desweiteren arbeiten sie bereits intensiv an ihrem zweiten Studioalbum.
„Wir bringen in unsere Musik ein, was uns gefällt, was wir fühlen, und was wir denken und so entstehen immer neue und vor allem immer andere Songs. Ich hoffe, dass das auch weiterhin so bleiben wird, und die Leute sich mit der Musik identifizieren können, schließlich wandeln wir uns alle, und so sollte es auch unsere Musik tun“, fügt Johannes hinzu.
Natürlich alles getreu dem Motto: Anything but straight!